• Internationaler Tag der Menschenrechte
  • FREIfenster/Büchsenhausen: „You are a ‚f*cking‘ Dancer“ – Präsentation
  • FREIRAD FEST – VORWAHLFEIER
  • FLUCHT EINST UND JETZT – Österreichweiter Radiotag – NACHHÖREN
  • Innsbruck Nature Film Festival 2016
  • Deine Sendung im Netz – Crossmedia Workshops für Radiomacher_innen
  • FREIFENSTER: Im Proberaum mit LASTER KANASTER –> Nachhören



  • Internationaler Tag der Menschenrechte

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    “Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.”

    humanrightslogo.net

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    Mit diesen Worten beginnt die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, verabschiedet vor genau 66 Jahren am 10.12.1948 von den Vereinten Nationen. Seitdem ist der 10. Dezember der Internationale Tag der Menschenrechte.

    FREIRAD widmet diesem Tag einige Sondersendungen.

    Die Sendungen im Überblick:

    11:06 bis 12:00 Uhr | Amnesty informiert: Blick nach Osteuropa
    Das Amnesty-Netzwerk Osteuropa, Balkan und Zentralasien engagiert sich seit Anfang der Neunziger Jahre für Menschenrechte im Osten Europas. Ein Gespräch mit den Mitgliedern.
    Diese Sendung wurde übernommen von Radio FRO 105.0

    20:00 bis 22:05 Uhr | Betteln in Tirol: Wege aus der Armut?
    Unter der Moderation von Benedikt Sauer fand am 16. November 2016 im Haus der Begegnung die Präsentation der wissenschaftlichen Studie zur gegenwärtigen Armutsmigration nach Innsbruck statt.
    Barbara Tiefenbacher und Elisabeth Hussl stellten ihre Erkentnisse erstmals vor.

    FREIfenster/Büchsenhausen: „You are a ‚f*cking‘ Dancer“ – Präsentation

    LES GENS D'UTERPAN

    YOU ARE A DANCER“

    Präsentation des Projekts der Künstler_innen-Gruppe LES GENS D’UTERPAN
    mit Franck Apertet,  Iris Julian, Andrei Siclodi
    in Kooperation mit FREIRAD

    Seit einigen Monaten können die Hörer_innen von FREIRAD – Freies Radio Innsbruck ungewöhnliche Interpretationen gängiger Radioformate wie Jingle, Hit oder Radiokurs hören. Diese in das übliche Radioprogramm „eingeschmuggelten“ und unangekündigt ausgestrahlten Sprachformate sind Teil der Arbeit You are a Dancer der französischen Choreograph_innen Annie Vigier und Franck Apertet (LES GENS D’UTERPAN), die die Radiowellen – wie andere Künstler_innen den physischen Raum – als Ausstellungsraum nutzen.


    Freitag 02.12.2016 ab 19:00 – LIVE auf FREIRAD
    Zu Gast im FREIfenster bei Andrei Siclodi (Büchs’n’Radio) ist Franck Apertet Julian von der Künstler_innen-Gruppe Les Gens D’uterpan.


    Donnerstag 01.12.2016 ab 19:00 – Künstlerhaus Büchsenhausen
    Präsentation und Diskussion in der Weiherburggasse 13, Innsbruck mit der Künstler_innen-Gruppe Les Gens D’uterpan und Andrei Siclodi.


    YOU ARE A DANCER“

    Diese „Ausstellung“, die bis in die Privatsphäre der Zuhörer_innen reicht, ist vom Künstlerhaus Büchsenhausen kuratiert. Durch das Medium Radio beziehen les gens d’Uterpan mit Hilfe von Anweisungen, Aufforderungen, Erklärungssystemen und rhytmisierten Partituren die Zuhörer_innen in die choreografische (Probe-)Arbeit mit ein. Damit werfen sie Fragen nach der Konstruktion choreografischer Autorität und Macht gegenüber den Körpern potenzieller Performer_innen auf, thematisieren aber zugleich auch die inhärente Macht audiovisueller Massenmedien und deren imperativen Gebrauch.

    Hörbeispiele Hit & Jingle:


    Ab dem 5. Dezember
    werden zum Abschluss des Projekts fünf Tage lang auf Freirad die „News“ ausgestrahlt. Im Vorfeld dieser Ausstrahlung findet am 1. Dezember um 19.00 Uhr im Künstlerhaus Büchsenhausen eine Projektpräsentation mit anschließender Diskussion statt. Franck Apertet (les gens d’Uterpan) wird das Projekt präsentieren und gemeinsam mit Iris Julian (Kunstwissenschaftlerin und Choreografin) und Andrei Siclodi (Kurator) über Hintergründe sowie Besonderheiten der choreografischen Arbeit im Medium Radio aber auch Aspekte der Umsetzung einer „Ausstellung“ im Format Radio diskutieren.


    Zu den Künstler_innen:

    Die Arbeit von Annie VIGIER und Franck APERTET (LES GENS D’UTERPAN) hinterfragt die Normen und Konventionen, die Ausstellungen und darstellende Künste bestimmen. Die beiden Künstler_innen greifen auf die Mechanismen der Anpassung des Einzelnen, des Körpers und der künstlerischen Produktion auf ebendiese Kontexte zurück und schaffen so ein kritisches Werk, das auf der ursprünglichen Praxis der beiden Choreograf_innen basiert. Methodisch erfolgt ihre Reflexion durch die Verschiebung und Rekontextualisierung der Prozesse von Handlungen und Demonstrationen im Sinne kreativer Performance-Kunst, die zum Feld der bildenden und darstellenden Kunst gehören.
    Les gens d’Uterpan beschäftigen sich in ihrer Arbeit u.a. mit den Parametern des künstlerischen Ansatzes, der Kommunikation und des Archivierens wie auch mit der wirtschaftlichen Dimension und der institutionellen Situation ihrer Produktion. Dabei verarbeiten sie jeden Schritt, der die Praxis Kunstschaffender ausmacht, und ziehen so Besucher_innen, Sponsor_innen und Institutionen in ihrem Werk zur Verantwortung.

    Iris JULIAN arbeitet an der Schnittstelle Bildende Kunst, Choreografie und Kulturwissenschaft: Nach dem Studienabschluss im Fach Kunstgeschichte (2005) war sie Assistentin der Dramaturgie und Intendanz am Tanzquartier Wien, erhielt Stipendien bei ImPulsTanz (Wien) und nahm am Trainingsprogramm für Choreograf_innen am Tanzquartier Wien teil. Ihr aktuelles Dissertationsprojekt an der Akademie der Bildenden Künste in Wien untersucht innovative Formen der Zusammenarbeit im Feld Choreografie. Parallel zu ihren theoretischen Studien, in ihrer künstlerischen Praxis, arbeitet(e) Iris Julian u. a. mit folgenden Choreograf_innen zusammen: Daniel Aschwanden, Philipp Gehmacher, Mariella Greil, Janez Janša, Xavier Le Roy und Philippe Rièra (Superamas).

    Andrei SICLODI ist Leiter des Künstlerhauses Büchsenhausen und Kurator des Projekts You are a Dancer von Annie Vigier und Franck Apertet (les gens d’Uterpan) auf Freirad – Freies Radio Innsbruck.



    Links:

    Künstlerhauses Büchsenhausen
    LES GENS D’UTERPA

     

    FREIRAD FEST – VORWAHLFEIER

    FREIRAD-FEST – VORWAHLFEIER  02 DEZ 2016

     

    Freirad Vorwahlparty V4

     

    freirad – das Freie Radio Innsbruck feiert mit euch ins Wahlwochenende.

    Bis zur Wahl sind wir wieder nüchtern. Have Van!

    Eintrittspreis: 5€ / Beginnzeit: 21 Uhr / hosted by lovegoat und freirad
    Wo: p.m.k, Viaduktbogen 20, Innsbruck

    live: Boarding Line | Gaismair Conspiracy | The Koalas
    Djs im Foyer: Rev. Rumble (lovegoat) & Das Russolophon (Verschubu Records)

    Pop Punk’s Not Dead! Das beweisen die durchgedrehten Musikfanatiker von BOARDING LINE. Inspiriert von Bands wie Blink-182, Sum41 und New Found Glory überzeugen sie ihr Publikum mit eigenkomponierten Songs. facebook.com/boardingline

    Die RageAgainstTheMachineTributeBand GAISMAIR CONSPIRACY wurde von Mitgliedern der Bands Rebel Musig und Fire Mountain ins Leben gerufen und bringen die wutentbrannte Energie des Originals so authentisch wie möglich rüber. Ein Donnerwetter! facebook.com/gaismairconspiracy

    Die 7-köpfige Südtiroler Band THE KOALAS vermischen Reggae mit psychedelischem Rock und elektronischen Sounds zu einem völlig neuem Genre, dem „Psychedelic Reggae“. facebook.com/thekoalasband/

    Bild: marille.cc

     

    FLUCHT EINST UND JETZT – Österreichweiter Radiotag – NACHHÖREN

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    Grafik by Hemma Übelhör


    „Flucht einst und jetzt. Historische Blickwinkel auf Fluchtbewegungen in Europa.“

    Ein Programmschwerpunkt der Freien Radios in Österreich


    Hier zum Nachhören:


    Am 26. Oktober 2016 findet der österreichweite Radiotag zum Thema “Flucht einst und Jetzt” statt. 10 freie Radiostationen aus ganz Österreich gestalten an diesem Tag ein gemeinsames Programm zu einem gesellschaftlich relevanten Thema:

    Fluchtgeschichten sind auch Teil unserer Geschichte(n). Ein gemeinsamer Programmschwerpunkt der Freien Radios in Österreich beleuchtet Fluchtbewegungen aus und nach Europa, aber auch innerhalb Europas einst und jetzt.

    Vor drei Jahren, am 3.Oktober 2013 strandete ein Flüchtlingsboot vor der Insel Lampedusa und forderte 300 Todesopfer. Das war der Zeitpunkt an dem das Massensterben entlang der EU-Außengrenzen medial aufgegriffen und somit für die breite Bevölkerung sichtbar gemacht wurde. Seitdem erlebt Europa eine sogenannte „Flüchtlingskrise“.
    Seit 2015 gibt es eine verstärkte Fluchtbewegung in und durch europäische Staaten, mehr als eine Million Menschen versuchten die Einwanderung nach Europa. Die EU reagierte mit verstärktem Grenzschutz, Repressionen und Gewalt, die einzelnen Regierungen scheinen völlig überfordert zu sein und setzen auf Panikmache statt auf solidarische Maßnahmen.
    Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass Fluchtbewegungen nichts Neues sind. Vor allem auch in Österreich: Shoa, Flucht aus Ungarn oder vor dem Balkankrieg gehören zur Geschichte dieser Region. So gab es zwischen 1945 und 1950 allein in Österreich ca. 1,6 Millionen sogenannte Displaced Persons, also Flüchtlinge, ehemalige Zwangsarbeiter*innen und befreite Insassen von Konzentrationslagern.


    Das Programm:

    08:00-09:00 Freirad – Innsbruck
    Flucht und Forschung – Lernen aus der Vergangenheit?

    Zwei Interviews mit ExpertInnen unterschiedlicher Fachbereiche:
    1. Flucht und Migration im historischen Kontext mit Bezug auf die habsburgischen Territorien und Österreichs Rolle als Zufluchtsort für Menschen auf der Flucht.
    2.  Stellenwert und (historischner) Zusammenhang von Sprache und Flucht & Vertreibung.

    SendemacherInnen: Carolin Vonbank und René Foidl.

    mehr infos zum FREIRAD-Beitrag: hier

    ***

    09:00-10:00 Radio Helsinki – Graz
    Fluchtbewegungen: Fliehen, Schleppen, Schleusen
    Daniel  Zipfel erzählt in „Eine Handvoll Rosinen“ von Flüchtlingen, Schleppern  und Asylbürokraten in Österreich.heute. Der 33-jährige Wiener Daniel  Zipfel ist Jurist, Asylrechtsberater und ein begabter Erzähler. In  seinem beeindruckenden Romandebüt Eine Handvoll Rosinen  verarbeitet er Erlebnisse und Erkenntnisse aus seinem Berufsalltag zu  einer spannenden, aufrüttelnden Geschichte. Ein rechtschaffener  Fremdenpolizist und ein afghanischer Schlepper treffen auf einander; sie  geraten in eine dramatische Situation, die alle Beteiligten an ihre  Grenzen führt.

    Sendungsgestaltung: Barbara Belic

    ***

    10:00-11:00 Radio FRO – Linz
    Flucht, Vertreibung und Neubeginn
    1945/1946 wurden etwa drei Mio. Sudetendeutsche aus der Tschechoslowakei unter Androhung und Anwendung von Gewalt zum Verlassen ihrer Heimat, in der ihre Vorfahren Jahrhunderte gelebt hatten, gezwungen oder sind vorher geflüchtet. Ebenso erging es
    Donauschwaben und Banatern im ehemaligen Jugoslawien bzw. Ungarn.
    In der Sendung berichten Zeitzeuginnen von Flucht und Vertreibung im Kindesalter, später Geborene geben Erzählungen ihrer Mütter und Väter wieder. Frauen erinnern sich an das Zusammenleben mit damals Vertriebenen/Geflüchteten. Der Verlust der Heimat ist auch Drama unserer Zeit und lässt sich nicht ausblenden: Ein Blick nach Lesbos und Worte von
    Asylwerbern zeugen davon.

    Gestaltung der Sendung: Elfriede Wohlschlager

    ***

    11:00-12:00 Radiofabrik – Salzburg
    Über „Wirtschaftsflucht“ AUS Österreich und Menschen, die kommen, um zu bleiben.
    Der Blick zurück zeigt, dass Österreich schon immer sowohl Ein- als auch Auswanderungsland war und dass wir für eine zukunftsfähige Entwicklung unserer Gesellschaft ein respektvolles Miteinander brauchen. Wir sprechen mit ExpertInnen über
    Fluchtbewegungen in der Zwischenkriegszeit aufgrund ökonomischer Zwänge, sowie über Herausforderungen für die gegenwärtige Flüchtlingshilfe.

    Gestaltung der Sendung: Patrick Bohn, Susanne Höll, Su Imhof, Karo Lehner.

    ***

    12:00-13:00 Freies Radio Freistadt
    Das verschwundene Sudetenland
    Ungefähr drei Millionen „Sudetendeutsche“ wurden 1945/1946 aus der Tschechoslowakei vertrieben. Die historischen Grundlagen des Konflikts zwischen Deutschen und Tschechen und die Eskalation der sogenannten „Böhmischen Frage“ versucht Christoph Lettner, Geschäftsführer vom „Green Belt Center“ in Windhaag bei Freistadt zu beleuchten.

    ***

    13:00-14:00 Freies B138 – Kirchdorf an der Krems
    Was bleibt? 25 Jahre Flucht nach den Jugoslawien-Kriegen
    In der Sendung werden verschiedene Blickwinkel auf die Flucht in den 1990er Jahre auf Grund der Jugoslawien-Kriege eingenommen. Es werden auch Unterschiede und Gemeinsamkeiten zur heutigen Fluchtbewegung gezogen. Am Ende gibt es noch
    eine Fluchtgeschichte vom Balkan nach Österreich aus der Zeit des zweiten Weltkriegs.

    ***

    14:00-15:00 Campus & City Radio – St. Pölten
    Schriftstellerin Luna Al-Mousli hat ihre Kindheit in Damaskus verbracht.
    Vor 12 Jahren begann ihre Reise in ein neues Leben. Asylkoordinator Herbert Langthaler danach im Gespräch zu den unterschiedlichen Bedingungen für nach Österreich Geflüchtete in den letzten 25 Jahren und Fluchtbewegungen im Laufe der Zeit. Den Abschluss des Beitrags bildet eine aktuelle Flucht-Aufarbeitung von Betroffenen: ein Schattentheater als Hörspiel.

    Sendungsgestaltung: Maggie Haslinger-Maierhofer

    ***

    15:00-16:00 Radio ORANGE 94.0 – Wien
    Willkommen unter der Bedingung, dass…
    In heutigen Debatten rund um Fluchtbewegungen wird oft an Österreichs Unterstützung von Flüchtlingen aus ehemals kommunistischen Ländern erinnert. Einerseits wird argumentiert, dass sich Österreich bereits unter schwierigeren Bedingungen aufnahmebereit gezeigt hat, andererseits argumentieren andere mit Rückgriff auf das gleiche Beispiel, dass die Republik wirklichen Schutzsuchenden hilft, nicht „Wirtschaftsflüchtlingen“. Zweifellos bilden die Ereignisse aus der Zeit des Eisernen Vorhangs den Gründungsmythos der 2. Republik. Ob zurecht – mit dieser Frage beschäftigt sich die Sendung von ORANGE 94.0.

    ***

    16:00-17:00 Radio Freequenns – Ennstal
    In der Mitte und am Rand
    Das steirische Ennstal lag immer und liegt auch jetzt noch weitab der Metropolen und nationaler Grenzen, aber auch der umkämpften Fronten der beiden letzten Kriege. Dennoch haben sich häufig Menschen in dieser fernen Gebirgsregion niedergelassen, seien es die Ausgebombten aus Wien, Linz etc. (Gespräch mit dem Autor Martin Pollack), DPs (displaced persons) nach dem 2. WK oder die gegenwärtig Asylsuchenden aus Vorderasien …

    ***

    17:00-18:00
    Freies Radio Salzkammergut
    FLUCHTPUNKTE – Literarische Miniaturen aus dem Exil
    Die  Sendereihe vom Freien Radio Salzkammergut stellt SchriftstellerInnen  vor, die ihre Sprachheimat verlassen haben. Die literarischen Miniaturen  widmen sich den sprachlichen, geographischen und  geschichtlichen   Fluchtpunkten vertriebener und geflüchteter  LiteratInnen. Bruno Schwebel floh in den 1930er Jahren vor dem  Nationalsozialismus aus Österreich. Ruth Weiss verließ das  nationalsozialistische Deutschland. Österreich wurde für sie nur  Zwischenstation auf ihrer Flucht.


    Freie Radios:

    FREIRAD – Innsbruck
    Radio Helsinki Graz

    Radio FRO Linz
    Radiofabrik Salzburg
    Freies Radio Freistadt
    Radio B138 Kirchdorf an der Krems
    Campus & City Radio St. Pölten
    Orange 94.0 Wien
    Radio Freequenns
    Freies Radio Salzkammergut

    Innsbruck Nature Film Festival 2016

    Innsbruck Nature Film Festival © Thomas Steinlechner

    Innsbruck Nature Film Festival © Thomas Steinlechner

    Innsbruck Nature Film Festival 2016

     

    Vom 18.-21. Oktober 2016 findet das 15. Innsbruck Nature Film Festilval im Leokino in Innsbruck statt. An vier Festivaltagen wird Innsbruck zur Drehscheibe des internationalen Umwelt- und Naturfilms mit 618 Filmen aus 90 Ländern und fünf Kontinenten.

     

    FREIRAD überträgt Live am Dienstag 18. Oktober ab 18.30 Uhr aus dem Leokino die Eröffnung des Festivals. Wir werden Interviews mit anwesenden Regisseur_innen und Organisator_innen führen.

    Informationen und das detaillierte Programm findet ihr online unter dem Link http://www.inff.eu/de/

    Bild und Foto: Innsbruck Nature Film Festival 2016,© Thomas Steinlechner

     

     

    Deine Sendung im Netz – Crossmedia Workshops für Radiomacher_innen

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    Deine Sendung im Netz Crossmedia Workshops für FREIRAD-Radiomacher_innen

    Das Live-Hören von Radiosendungen hat in den vergangenen Jahren durch das Internet, Smartphones und Apps Konkurrenz bekommen. Immer mehr Menschen hören Sendungen zeitversetzt online nach („on demand“) und informieren sich im Internet, was wann im Radio läuft. Für euch als Radiomacher_innen bietet das die Chance, eure eigene Sendung auch online zu verbreiten und (künftige) Zuhörer_innen gezielter zu erreichen.

    In diesem Workshop zeigen wir euch, welche Internetwerkzeuge ihr dafür schnell und effektiv einsetzen könnt. Im Workshop geht es um die folgenden Punkte:

    • Wie ihr die (aktuellen) Infos zu eurer Sendung direkt auf der FREIRAD-Homepage bearbeitet.

    • Wie ihr eure Sendung im Internet in der Radiothek der Freien Radios Österreichs (cba.fro.at) veröffentlicht.

    • Welche sozialen Medien (Facebook, Twitter & Co.) bei der weiteren Verbreitung eurer Sendung sinnvoll sein könnten. Das besprechen wir gemeinsam anhand konkreter Beispiele.

    • Außerdem schauen wir uns gemeinsam an, was die neue FREIRAD-App fürs Smartphone kann.

    Im Anschluss an diesen Grundlagen-Workshop habt ihr die Möglichkeit, individuelle Termine zu vereinbaren und gemeinsam ein persönliches Crossmedia-Konzept zu entwickeln.

    Termin
    Dienstag 18. Oktober von 18 bis 21 Uhr – alle weiteren Termine werden individuell vereinbart

    Ort
    Freies Radio Innsbruck – FREIRAD 105.9
    Egger-Lienz-Straße 20 / Stöckelgebäude, Innsbruck

    Kosten:
    Für FREIRAD-Mitglieder € 20,-
    Nicht-Mitglieder € 40,-

    Anmeldung hier
    oder geli[at]freirad.at oder 0512/560291
    Die Anmeldung ist mit der Einzahlung des Workshop-Beitrages gültig
    (IBAN AT81 1400 0668 1098 6981, oder bar im Büro)

    Dieser Workshop wird mit Mitteln aus dem Nichtkommerziellen Rundfunkfonds (NKRF) finanziert.

    FREIFENSTER: Im Proberaum mit LASTER KANASTER –> Nachhören

    laster kanaster

    Ein exklusives Preview auf ihr morgiges Konzert im Freien Theater direkt aus dem Proberaum in Wien

    –> Im „Freifenster“ ab 19 Uhr auf FREIRAD – jetzt Nachhören:

    Gegründet 2011, entwickeln die vier KünstlerInnen genreübergreifende Performances in den Bereichen Klangkunst, DIY Elektronik, experimenteller Instrumentenbau, Sprachkunst und Spoken Word Lyrik. In ihrem elektroakustischen Laboratorium entstehen neuartige musikalische Interfaces im Eigenbau. Sie kombinieren u.a. die Aneignung popular-musikalischer Ausdrucksformen mit experimenteller Instrumentenentwicklung. Die poetisch parlierenden Texte verhandeln Mikro- und Makrokosmos.


     

    SAMSTAG 10.09. um 19:00 LIVE im Freien Theater:

    Performance der Experimental-Band Laster Kanaster: Verena Dürr, Matthias Meinharter, Ulla Rauter und Christine Schörkhuber bilden das Wiener Medienkunstkollektiv Laster Kanaster. In der abendlichen Performance entführt Laster Kanaster die ZuhörerInnen mit physisch generierten Sounds, akustischen Zweckentfremdungen und elektronischen Beats in ihre musikalische Welt der experimentellen Klangerzeugung und macht dabei den einen oder anderen Abstecher in das Soziotop der Popularkultur.


    WORKSHOP am SAMSTAG 10.09 von 11:00 – 16:00:

    In dem Workshop teilen die KünstlerInnen ihr Wissen zu DIY Elektronik, Open Source Software und deren Einsatz in Live-Performances. Am Programm steht experimenteller Instrumentenbau mit Sensoren, Micro-Controllern und diversen mechanischen und elektronischen Sound-Generatoren. Ein sinnlicher Zugang zur Technologie und ein Basiswissen im elektronischen Instrumentenbau sollen auf lustvolle Weise vermittelt werden.

    Anmeldung zum Workshop: lasterkanaster@gmx.net


    KünstlerInnen:

    Christine Schörkhuber, Ulla Rauter, Matthias Meinharter und Verena Dürr

     


    Links:

    Laster Kanaster
    www.chschoe.net/lasterkanaster/
    www.vimeo.com/34703417

    Facebook-Veranstaltung
    https://www.facebook.com/events/1232021026841930/

    Freies Theater Innsbruck
    http://www.freiestheater.at/