Diese Sendung ist seit dem 07. September 2017 im Programmschema
und läuft monatlich am 1. Donnerstag von 14:00 bis 15:00


Que Onda - Berichte aus Lateinamerika


¿Que Onda? Berichte aus Lateinamerika

Das Radioprojekt onda übersetzt, produziert und bietet deutschsprachigen Radiostationen Beiträge an, die von Agenturen oder KorrespondentInnen verschiedener Länder Lateinamerikas erstellt wurden. Das Themenspektrum reicht von Abtreibung bis zu Zivilgesellschaft. Es geht um neue musikalische Trends, politische Bewegungen, Landrechte von Indíenas, ökologische Folgen von Staudämmen, die Auswirkung von Frauenhandel, die neue Armut der Mittelschicht, Ökotourismusprojekte, die Veränderung in den jüdischen Gemeinden der Region, etc. Unsere KorrespondentInnen sind vor Ort, um aktuell zu berichten, Hintergründe zu beleuchten oder Nachrichten aus einem anderen als dem Mainstream-Blickwinkel zu betrachten.

Unser Team von erfahrenen RundfunkjournalistInnen produziert gebaute Beiträge, Features, musikalische Portraits und Reportagen. Um ein möglichst unterschiedliches Publikum zu erreichen, produzieren wir die Beiträge in enger Absprache mit unseren KorrespondentInnen und den RedakteurInnen der in Frage kommenden Sendeplätze. Die Sendungen werden teils an die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten verkauft, teils den freien Radios zur Verfügung gestellt.

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MacherIn: Nachrichtenpool Lateinamerika e.V.


Speziell zur Sendung am
Montag, den 18. März 2019
:

onda-info 453

Hallo und Willkommen zum onda-info 453!

Zunächst nach El Salvador: Ihr erhaltet ihr einen kurzen Überblick über die Präsidentschaftswahlen und den zukünftigen, etwas konturlosen Präsidenten Nayib Bukele.

„Land, Kultur, Autonomie, die indigene Bewegung im Cauca“ heißt die im Januar 2019 vom Kollektiv Zwischenzeit herausgegebene Broschüre zu Kolumbien. In 22 Artikeln wird die emanzipatorische Bewegung der indigenen Gemeinschaften im Cauca im Südwesten Kolumbiens so eindringlich dargestellt, dass ich als Leser*in selbst das Gefühl habe vor Ort zu sein. Ihr hört eine Leseprobe.

In Kolumbien sind in diesem Jahr bereits 18 soziale Aktivist*innen erschossen worden, das sind etwa drei pro Woche. Der Menschenrechtsanwalt Leonardo Díaz vom Programm Somos Defensores erklärt die Hintergründe, die Rolle des Staates und welche Strategien es gegen die Morde und Bedrohungen gibt.

Im brasilianischen Brumadinho in Brasilien ist Ende Januar 2019 wieder ein mit Eisenerz-Schlamm gefülltes Rückhaltebecken gebrochen. Dabei starben über 160 Menschen. Wie schon bei einem ähnlichen Unglück vor drei Jahren befindet sich auch dieses Bergwerk in Minas Gerais und wird von dem ehemaligen Staatskonzern Vale betrieben. Ihr hört einen Auszug von Radio Dreyeckland. Die vollständige Sendung findet ihr unter:
https://mais1cafe.org/2019/02/07/de-die-katastrophe-wiederholt-sich/

 

onda-info 454

Hallo und Willkommen zum onda-info 454!

Wir starten mit einer Nota aus Mexiko und einem Kommentar von unserem onda- Redakteur Valentín de Negri zum rechtlichen Hintergrund über die umstrittene Legitimität Venezuelas selbsternannten Interimspräsidenten Juan Guaidó.

Wir bleiben in Venezuela, über die aktuelle Situation interviewte onda den Journalisten und Venezuela Experten Tobias Lambert.

Last but not Least: Wir steuern auf den 8. März zu, dem internationalen Frauentag. Onda war diesmal in Deutschland, Kolumbien, Cuba und Ecuador unterwegs und wir haben uns dort zum Thema Frauenrechte mal umgehört.

Very Last hört ihr eine kleine Soundcollage aus unserer neuen Serie zu Nachhaltigkeit. Heute: Lebenswerte Städte. Mehr Beiträge aus unserer neuen Serie findet ihr unter: www.npla/focus/sdg

Wie immer wünschen wir Euch eine spannende halbe Stunde,
das onda-info Team





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