Diese Sendung ist seit dem 11. März 2008 im Programmschema
und läuft an diversen Terminen sowie an diversen Terminen


hörBar (Literaturhaus im Ohr)


Das Literaturhaus am Inn veranstaltet ca. vier Lesungen bei freiem Eintritt im Monat. Diese Lesungen wurden bisher zu rein dokumentarischen Zwecken aufgezeichnet. Da sich viele der Lesungen/Veranstaltungen durch große Aktualität sowohl im literarischen wie auch im kulturpolitischen Sinne auszeichnen, möchten wir diese einem größeren Publikumskreis zugänglich machen.




MacherIn: Verena Gollner


Speziell zur Sendung am
Dienstag, den 14. September 2021
:

Lesung mit Leander Fischer aus dem Roman Die Forelle (Wallstein 2020)

Moderation: Maria Piok

Ausgezeichnet mit dem Debütpreis des Österreichischen Buchpreises 2020 und Platz eins auf der ORF-Bestenliste: Die Forelle erzählt vom Leben in der oberösterreichischen Provinz, der Musik, dem Außenseiter-Sein - und vor allem vom Fliegenfischen: Daraus entspinnt sich eine ganze Welt, in der Themen wie Kunst und Nachahmung, Natur und Umwelt, Gesellschaft und Politik Österreichs in den 80er Jahren, aber auch die bis in die Gegenwart nachwirkende nationalsozialistische Vergangenheit verhandelt werden. Sprachlich virtuos zieht uns Leander Fischer in den Sog seines außergewöhnlich starken Debüts. 

Leander Fischer wurde 1992 in Vöcklabruck geboren, absolvierte ein Studium des Kreativen Schreibens und des Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Er veröffentlichte mehrmals in Zeitschriften; 2019 nahm er am Ingeborg-Bachmann-Preis teil, wo er mit dem Deutschlandfunk-Preis ausgezeichnet wurde

 





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