FREIfenster, Venerdì, 17 luglio – 19:00: Campagna in lotta: rompere l’isolamento di lavoratrici e lavoratori immigrati

FacebookTwitterGoogle+WhatsAppPinterestTumblrEmailEmpfehlen

Approfondimento con le compagne di „Campagna in Lotta“ , una rete che tenta di rompere l’isolamento delle lavoratrici e dei braccianti migranti.
Da Foggia al Piemonte, passando per la Basilicata a Rosarno un excursus dello sfuttamento sessuale nelle campagne italiane, rompere l’isolamento dei lavoratori e delle lavoratrici immigrati, attraverso pratiche ed azioni che possano produrre consapevolezza ed una conseguente autorganizzazione di percorsi di lotta.

NICHT NUR ARBEITSKRÄFTE – die Isolation von Erntehelfer_innen in Italien brechen!

Die Verletzung der Rechte von Erntearbeiter _innen (vorwiegend Migrant_innen), der Akkordlohn, die undokumentierte Arbeit, die schwierigen Wohnbedingungen, die Allgegenwärtigkeit rassistischer Rhetorik und Handlungen: All das macht die Felder Italiens zu einem politischen und sozialen Labor der Ausbeutung und Zersplitterung.
Um diese Mechanismen zu durchbrechen, ist 2011 das Netzwerk “Campagne in Lotta” entstanden. Dem Netztwerk haben sich seither Feldarbeiter_innen, kleine Produzent_innen, Food Coops, Wissensarbeiter_innen, ehrenamtliche Unterstützer_innen und Vereine angeschlossen. Gemeinsam verfolgen sie die Absicht, die gesamte Kette der Arbeitsausbeutung – von den Tomaten- oder Orangen-Plantagen bis zu den Supermarktregalen auf der ganzen Welt – zu analysieren und sich kritisch dazu zu verhalten.

Zum vierten Mal in Folge wird das Netzwerk „Campagne in lotta“ auch diesen Sommer in der Provinz Foggia (Apulien, Italien) aktiv sein, um die Selbstorganisierungsprozesse von Landarbeiter_innen zu unterstützen. Die diesjährige Kampagne findet von 19.7. bis 20.9. statt.

In der italienischsprachigen Sendung berichten Aktivist_innen von “Campagne in Lotta” über die Entstehung des Netzwerkes, über ihre Arbeit und rufen zur Teilnahme an der Kampagne auf.

Eine Sendung von Radio Ondarossa, Rom

Dieser Beitrag wurde unter Politik, Special veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.