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Montag, den 05. Dezember 2016 von 23:00h bis 02:00h
Diese Sendung läuft wöchentlich am Sonntag im Programmschema
Sonntag Nacht, gibt es eine erweiterte 3-stündige salsa-playlist!


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Montag, den 05. Dezember 2016 von h bis h
Diese Sendung läuft im Programmschema









... und außerdem:

KulturTon
Montag, den 05. Dezember 2016 von 08:00h bis 08:30h
AK-Kunstmarkt 2016

Am 18. 11. fand die Vernissage des 20. Kunstmarktes der Tiroler Arbeiterkammer in der Dogana in Innsbruck statt. Rund 200 Künstler_innen konnten hier ihre Werke drei Tage lang der Öffentlichkeit präsentieren (200 weitere stellen in den Bezirkskammern aus), Besucher_innen die volle Vielfalt der unterschiedlichen Kunstrichtungen und Techniken erleben. AK-Präsident Erwin Zangerl und Ernst Haunholter, Leiter der Bildungspolitischen Abteilung, sprechen über die Hintergründe der Veranstaltung.

Im Anschluss berichten vier Künstler_innen von ihren Erfahrungen und Eindrücken und stellen ihre teilweise ungewöhnlichen Arbeitstechniken und ihren persönlichen Zugang zur Kunst vor.

Weitere Informationen: AK Tirol

Redaktion: Matthias Domanig

Musik: William Parker & The Little Huey Creative Music Orchestra: The Painter And The Poet Wiederholung vom 23.11.2016


Die Polit-Film-Festival-Radiostunde
Montag, den 05. Dezember 2016 von 10:00h bis 11:00h
Zu Gast: Steffen Arora, Journalist, Tirol-Korrespondent "Der Standard".


Büchs'n'Radio
Montag, den 05. Dezember 2016 von 11:06h bis 12:00h
Das Stuben-Forum einer unbequemen Wissenschaft Teil 2/3
Eine Sendung in Zusammenarbeit mit Karl C. BERGER, Reinhard BODNER, Franz J. HALLER, Hannes OBERMAIR


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Im Rahmen der Ausstellung Die unbequeme Wissenschaft Akt II von Gareth Kennedy im Tiroler Volkskunstmuseum (bis 29. Jänner 2017) fand am 15. Oktober 2016 ebenda ein Stuben-Forum statt, in dessen Rahmen Fachleute aus unterschiedlichen Disziplinen die in den ausgestellten Masken dargestellten Akteur_innen vorstellten. In der Auseinandersetzung ging es um die Konstruktion von Geschichte, um Instrumentalisierung von Traditionen und um Performativität, aber auch um die Valenz und die Folgen der damaligen Handlungen für heute.

Im zweiten Teil der dreiteiligen Sendung, die während der Laufzeit der Ausstellung im Volkskunstmuseum ausgestrahlt wird, stellen Franz J. Haller den Fotografen Arthur Scheler, Hannes Obermair den Anthropologen Bronislaw Malinowski, Karl C. Berger den Direktor des Tiroler Volkskunstmuseums Josef Ringler (1928-38, 1945-59) , Reinhard Bodner die Direktorin des Tiroler Volkskunstmuseums Gertrud Pesendorfer (1939-45) vor.

Die Sprecher:

Karl C. Berger (*1976 in Lienz) studierte Volkskunde/Europäische Ethnologie und Politikwissenschaft in Innsbruck; arbeitete von 2001 bis 2008 als Vertragsassistent an der Universität Innsbruck; seit 2008 bei den Tiroler Landesmuseen, seit 2015 Leiter des Tiroler Volkskunstmuseums. Er ist Kurator kulturgeschichtlicher Ausstellungen und Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen zur Volkskunde Tirols.

Reinhard Bodner (*1980 Innsbruck) ist europäischer Ethnologe. Bis 2013 Universitätsassistent praedoc am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie der Universität Innsbruck. Seit 2011 Bearbeiter eines Forschungsprojekts der Tiroler Landesmuseen (Bereich Tiroler Volkskunstmuseum) und der Universität Innsbruck (Fach Europäische Ethnologie) zur Trachtenerneuerung im Nationalsozialismus.

Franz J. Haller (*1948 in Meran) hat Ethnologie an der Universität Wien und Visuelle Anthropologie an der Universität Göttingen studiert, darüber hinaus Feldforschungen in Nord- und Zentralafrika sowie im Tiefland-Amazonien durchgeführt. 1974 war er Mitbegründer des Landwirtschafts-Museum Brunnenburg in Dorf Tirol und zwischen 1976-1979 Forschungsprofessor der Organisation Amerikanischer Staaten an der Universität Quito in Ecuador. Franz Haller ist Produzent von über 180 Filmdokumenten zu Ethnographie und Zeitgeschichte Südtirols die im Fernsehen, in Schulen und Museen gezeigt werden. 2012 gründete er das Internetportal http://tirolerland.tv/. Er ist Herausgeber einer Monografie über den Fotografen Arthur Scheler und sein Südtirol-Archiv 1936-1938.ist visueller Anthropologe und Herausgeber einer Monografie über das Südtirol-Archiv von Arthur Scheler.

Hannes Obermair (*1961 in Bozen) ist Historiker und Archivar. Zu seinen regionalhistorischen Forschungsfeldern zählen Themen der vergleichenden Stadtgeschichte, der Kulturgeschichte und der frühen Schriftlichkeit im mittleren Alpenraum. Besonderes Augenmerk widmet er in seinen Arbeiten den mittelalterlich-frühneuzeitlichen Übergangsphänomenen, Akkulturationsformen und "Unschärfen", die die Entwicklung des Tiroler-Trentiner Raums begleiteten und bestimmten. In jüngerer Zeit hat er sich verstärkt zeitgeschichtlichen und historiografiegeschichtlichen Fragestellungen im Kontext von Faschismus und NS-Zeit zugewendet. So gehörte er dem Ausstellungsteam für die 2014 in Bozens Siegesdenkmal eingerichtete Dokumentations-Ausstellung BZ '18-'45: ein Denkmal, eine Stadt, zwei Diktaturen an, die beim European Museum of the Year Award 2016 einen Sonderpreis errang.




Sprache: Deutsch