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Dienstag, den 22. Mai 2018 von 01:00h bis 06:00h
Diese Sendung läuft wöchentlich am Dienstag im ProgrammschemaMusik deren Wurzeln in irgendeiner Form in die Karibik verweisen oder die dort gut hinpassen würde... (Ska, Calypso, Merengue, Rocksteady, Cumbia, usw.)


Easy Snappin' - Caribbean flavoured Hipshakers
Karibik-Playlist
www.freirad.at
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Dienstag, den 22. Mai 2018 von h bis h
Diese Sendung läuft im Programmschema









... und außerdem:

KulturTon
Dienstag, den 22. Mai 2018 von 08:00h bis 08:30h

Uni Konkret Magazin

  • Jugendarbeit in Innsbruck - Studiogast: Kirstin Madersbacher
    Die Dienststellenleiterin des Caritas Jugendzentrum „Space“ in der Innsbrucker Reichenau Kirstin Madersbacher spricht im Interview über die Jugendarbeit in Innsbruck, das neue Jugendzentrum „Space“ und über das große Fest, das am 22. Juni im und rund um das Jugendzentrum stattfindet.
    Das Space auf Facebook.
    Das Gespräch führt Michael Klieber
  • Österreichs Erinnerungskultur - Ein Gespräch mit Reinhold Gärtner - Jennifer Wachter
    Am 6. Mai 2018, hat die Internationale Gedenk- und Befreiungsfeier in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen stattgefunden. In diesem Jahr wurde der Fokus auf die Thematik „Flucht und Heimat“ gerichtet und dabei konnten über 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gezählt werden. Anlässlich der Aktualität hat sich Jennifer Wachter mit Universitätsprofessor und Rechtsextremismusexperte Reinhold Gärtner an der SoWi in Innsbruck getroffen, um mit ihm über das „Erinnern und Vergessen“ der österreichischen Vergangenheit zu sprechen.
    Ein Beitrag von Jennifer Wachter
    (Erstausstrahlung im Hörlabor am 10.05.2018)
  • Gleichstellung in Unternehmen
    Wie Unternehmen selbst Gleichstellung organisieren können, daran arbeitet die Organisationsforscherin Heike Welte. Warum reines Köpfezählen nicht sinnvoll ist und auch die Quote am Arbeitsplatz zwar hilft, aber Begleitmaßnahmen braucht, erklärt sie im Interview.
    Ein Beitrag von Stefan Hohenwarter (Büro für Öffentlichkeitsarbeit der Uni Innsbruck)

Moderation: Michael Klieber




Literaturhaus: im Ohr
Dienstag, den 22. Mai 2018 von 11:06h bis 12:00h
(Theater-)Doppellesung mit Petra Maria Kraxner aus SCHUBLADENSONG-DREIVIERTELTAKT und Martin Plattner aus MAULTASCH und VALMUTSCH (alle: Sesslerverlag)

In ihren zu neuen Theaterbildern anregenden und die Sprache in Visier nehmenden Stücken setzen sich Petra Maria Kraxner und Martin Plattner immer wieder mit aktuellen Themen auseinander Themen, die rasch über den aktuellen Anlass hinaus auf Grundsätzliches der menschlichen Existenz verweisen, aber dennoch stets gesellschaftskritisch verankert bleiben. In den Fokus genommen werden nicht nur Migration und Pflegeproblematik, sondern auch eingespielte Wahrnehmungsweisen und scheinbar nicht weiter zu hinterfragende, weil durch empirische Daten belegte klischeehafte Verallgemeinerungen sowie von historischen Zerrbildern Verdecktes oder aber auch das Potential mythologischer Erzählungen. Die gesellschaftskritische Stoßkraft ihrer Stücke resultiert aus der Widersetzlichkeit ihrer Figuren, aus der der surrealen Bildersprache und dem immer wieder durchbrechenden Sprachwitz in ihren Stücken. Martin Plattner wurde 1975 in Zams geboren und wuchs in Wenns im Pitztal auf. Er studierte Komparatistik an der Universität Innsbruck und lebt seit 2001 als freier Schriftsteller in Wien. Petra Maria Kraxner, geboren 1982 in Zams, lebt in Berlin, studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaften, Anglistik und Amerikanistik an der Universität Wien sowie szenisches und lyrisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Ihre Theaterstücke wurden u.?a. am Burgtheater Wien sowie beim Fringe Festival Prag und Edinburgh gespielt. Veröffentlichungen von Gedichten in Zeitschriften, Anthologien sowie auf Fotografien. Großes Literaturstipendium für Drama des Landes Tirol (2015).


Tacheles - Demokratie wird hörbar
Dienstag, den 22. Mai 2018 von 17:00h bis 17:30h

Erste Folge:

UTOPIE

Ein Blick auf das Weltgeschehen verheißt scheinbar Düsteres. Klimawandel, Wirtschaftskrise, Millionen Menschen auf der Flucht vor Gewalt und Not. Medial inszenziert, perpetuiert sich der Endzeit-Mythos – das Bild einer Welt vor dem völligen Kollaps. Kurz: eine Dystopie in vollem Gange.

Dabei gibt es sie, die Gegenkonzepte, die konstruktiven Antworten auf die virulente Kraft nationalistischer und populistischer Parolen.

Die erste Ausgabe der neuen Sendereihe „Tacheles – Demokratie wird hörbar“ steht so ganz im Zeichen des Konzepts der Utopie. Das seiner Definiton nach Nicht-Land bildet ein zentrales Denkmoment, an dem Möglichkeiten sichtbar werden.