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Sonntag, den 20. Jänner 2019 von 02:00h bis 06:00h
Diese Sendung läuft wöchentlich am Sonntag im ProgrammschemaAusgehend vom vom frühen Rhythm and Blues der 40er Jahre assoziieren wir und frei durch die Musikgeschichte und begegnen dabei eingen alten Bekannten, manchen (fast) vergessenen Gestalten und auch einigen Greenhorns in deren Adern noch immer der Rhythmus von damals zu pumpen scheint.


rattlin' bones
rhythm, blues, soul and beyond - Playlist
www.freirad.at
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Sonntag, den 20. Jänner 2019 von h bis h
Diese Sendung läuft im Programmschema









... und außerdem:

Hirngespinst on air
Sonntag, den 20. Jänner 2019 von 19:00h bis 20:00h

Was wäre, wenn die Welt untergehen würde?

Tut sie das episch mit einem Tusch, und dann ists duster? Oder geschieht die Katastrophe mit Ansage? Gibt es Leben nach dem Weltuntergang? Und was soll das überhaupt sein, so ein Weltuntergang? Reicht es, wenn Zombies drohen, unsere Gehirne zu essen? Oder müssen sie es tatsächlich schaffen? Wie genau endet die Welt im Grey Goo Szenario? Und warum sind vulkanische Winter so verheerend? Können wir etwas tun, damit die Landung nach dem Weltuntergang etwas sanfter ausfällt?

 


Nuklearer Winter, apokalyptische Reiter, Pest und Epidemie – diese Folge hat es in sich!




KulturTon
Montag, den 21. Jänner 2019 von 08:00h bis 08:30h
Von wegen Schmuddel: Das Porn Film Festival Berlin

Pornographie ist längst zum Massenphänomen avanciert, das wissenschaftlich sehr facettenreich diskutiert wird - und Kritik und Subversion bestehender Machtverhältnisse reflektiert.Pornographie verhandelt auch Körperpolitik. Politisch, queer und feministisch sind auch die Filme und Events im Rahmen des Berliner Pornfilmfestival, das Ende Oktober bereits zum 13. Mal stattfand.



Musik: Afterhours Porno quando non sei intorno

Redaktion: Marianna Kastlunger, Marian Wilhelm

Wiederholung vom 10.01.2019


Que Onda - Berichte aus Lateinamerika
Montag, den 21. Jänner 2019 von 10:00h bis 11:00h

onda-info 449

Hallo und Willkommen zum onda-info 449,

ihr hört das letzte onda-info in diesem Jahr und wie immer waren wir mal wieder viel unterwegs, um Euch spannende Beiträge, Stimmen und Neuigkeiten aus Lateinamerika mitzubringen.

Nach einer Nota über den geplanten Tren Maya in Mexiko starten wir mit der chilenischen Rapperin Ladeyabu. Mit ihr sprachen wir an Telefon über Hiphop, ihr neues Album und die Situation der Frauen in Chile. Mehr Informationen könnt ihr auf ihrer Webseite finden: www.ladeyabu.com

Vor fast genau 12 Jahren vereinbarten Guatemala und die UNO die Einsetzung einer Internationalen Kommission gegen die Straffreiheit (CICIG). Seither hat die CICIG geholfen, eine Reihe hochrangiger Personen vor Gericht und ins Gefängnis zu bringen. Das hört sich nach vollem Erfolg an. Doch in diesem Jahr haben die korrupten Eliten des Landes zum Gegenangriff geblasen.

Ende November fand der G20-Gipfel in Buenos Aires statt. Neben dem stark abgesicherten Gipfel der Regierungschefs konnte ein alternatives Gipfeltreffen von unten stattfinden. Unsere Reporterin Sabina Mina vom Community Radio „La Tribu“ war vor Ort.

onda-info 450

Hallo und Willkommen beim onda-info 450,

wir begrüßen euch alle im neuen Jahr und freuen uns, euch ein backfrisches onda-info präsentieren zu dürfen. Ihr hört zunächst einen Beitrag aus dem südmexikanischen Oaxaca. Dort wurden über 300 Bergbau-Konzessionen vergeben. Doch in vielen der betroffenen indigenen Gemeinden formiert sich Widerstand gegen den Abbau von Gold, Silber und anderen Erzen. Eine wichtige Rolle in dem Kampf gegen die Minen spielt das Radio. Ihr hört ein paar Ausschnitte aus den Programmen der Minengegner*innen.

Der anarchistische argentinische Autor, Historiker und Journalist Osvaldo Bayer ist am 24. Dezember 2018 im Alter von 91 Jahren gestorben. Sein Sohn Esteban Bayer hat einen Brief nach dem Tod seines Vaters veröffentlicht, den wir übersetzt haben.

Zum Schluss geht es nach Ecuador: Von einer ungleichen juristischen Auseinandersetzung nach einer Ölverseuchung zwischen ecuadorianischen Kleinbauern und Indigenen und dem Öl-Riesen Chevron berichtet unsere Autorin Jessica Zeller. Während Chevron bereits 2011 zu Entschädigungszahlungen an die Betroffenen verurteilt wurde, müssen sich nun die Betroffenen vor Gericht verantworten – sie selber haben hingegen immer noch keinen Cent gesehen.