
Europas digitale Souveränität
Eine Kooperation mit dem Institut für Medien, Gesellschaft und Kommunikation der Universität Innsbruck mit Masterstudierenden im Rahmen des Wahlpakets Medienpraxis (PR und Journalismus).
„Europas digitale Souveränität“ ist wichtiger denn je. Denn unsere gewohnte Lebensweise in Frieden und Freiheit wird in Frage gestellt, offen und versteckt angegriffen. Die Plattformökonomie der Techgiganten bestimmen Reichweiten, Werbemärkte und die Debattenagenda. Für Demokratien sind jedoch unabhängige Medien, Vielfalt und transparente Regeln zentral. Der Digital Services Act und Digital Markets Act sind Beispiele für mehr Schutz, Kooperation und Austausch innerhalb der Gemeinschaft. Inwieweit driften Europa und die USA im Verständnis von Medien- und Meinungsfreiheit noch weiter auseinander? Masterstudierende der Universität Innsbruck haben sich im Rahmen des Wahlpakets „Medienpraxis: PR und Journalismus“ unter der Leitung von Natascha Zeitel-Bank die aktuellen Entwicklungen genauer angeschaut und in mehrere Beiträge verfasst. Es geht u.a. um grenzüberschreitende Europäische Datenräume, AI und Manipulation, die Rolle von unabhängigen Medien, Social Media Verbote, Medienkompetenz – kurzum um Erschütterungen und Erhalt demokratischer Selbstverständlichkeiten. Was können wir tun? Was sollten wir wissen? Mehr dazu in dieser Sendung.
Sondersendungen
In dieser Sendung wird über Europas digitale Souveränität gesprochen. Grenzüberschreitende Europäische Datenräume, AI und Manipulation, die Rolle von unabhängigen Medien, Social Media Verbote, Medienkompetenz. Was können wir gegen Erschütterungen und für den Erhalt demokratischer Selbstverständlichkeiten tun? Was sollten wir wissen?
Am Donnerstag den 11.06.um 14 Uhr