„Alpenländische Studien“ oder: Wie Geschichtspolitik gemacht wird

FacebookTwitterGoogle+WhatsAppPinterestTumblrEmailEmpfehlen

In Seefeld sind im Aril 1945 hunderte jüdische KZ-Häftlinge beim
„Todesmarsch“ aus Dachau verhungert, erfroren oder von der SS, der
lokalen Gendarmerie und Frontsoldaten erschossen worden. Einige der
Toten wurden 1945 bestattet, in den 1950er Jahren errichtete die
Gemeinde ein Mahnmal.

 

 

 

 

 

„Alpenländische Studien“ oder: Wie Geschichtspolitik gemacht wird

Präsentation (teilweise auf Englisch)undDiskussion (auf Deutsch)mit

Tal Adler (Künstler)undKarin Schneider (Zeithistorikerin und
Kunstvermittlerin)
Moderation: Priv.Doz. Mag.Dr. Dirk Rupnow, Leiter des Instituts für
Zeitgeschichte, Uni Innsbruck

Montag, den 12.11. 2012
um 19:00 in der Bäckerei – Kulturbackstube, Innsbruck

Das Projekt „Alpenländische Studien“ (bestehend aus dem
Tirol-Schwerpunkt der zwei Fotoserien „Leveled Landscapes“ und
Freiwillige Teilnahme“) des Künstlers Tal Adler durchforstet die Tiroler
Erinnerungs- und Geschichtspolitik und hinterfragt den regionalen Umgang
mit der NS-Vergangenheit. Diskutiert werden sollen auch die
Zusammenhänge und Konflikte zwischen öffentlichen Förderpraktiken und
geschichtspolitischen Diskursen.

Konzeptentwicklung im Rahmen des vom FWF geförderten Projekts MemScreen
an der Akademie der bildenen Künste in Wien. Die Recherche wird in enger
Kooperation mit Tiroler Forschenden und Initiativen durchgeführt.
Besonderer Dank gilt Horst Schreiber, Martin Achrainer (ÖAV Archiv) und
Niko Hofinger.

Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Institut für Zeitgeschichte,
TKI, FREIRAD 105.9 und der Kulturbackstube

Dieser Beitrag wurde unter Bildung / Ausbildung, Politik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.