Unsichtbares sichtbar machen

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Identitätsfindung und Fremd-(Bestimmt)-Sein von Jugendlichen mit Migrationsgeschichte.
Freitag, 12. April 2013
9:00 bis 17:30 Uhr
Haus der Begegnung, Innsbruck

In den letzten Jahren hat die öffentliche Aufmerksamkeit verstärkt ihren Blick auf Integration und Menschen mit Migrationshintergrund gelenkt. In allen gesellschaftlich relevanten Bereichen finden damit zusammenhängende Chancen und Herausforderungen vermehrt Beachtung. Durch den Fokus auf diesen großen Bevölkerungsteil als Gesamtes, entschwinden aber manchmal einzelne Gruppen aus dem Blick. Gerade die besonderen Bedürfnisse von Jugendlichen, deren familiäre Biographien von Migrations- oder Fluchterfahrung geprägt sind, werden oftmals pauschalisierend übersehen, marginalisiert oder in einen Topf mit Erwachsenen geworfen.

Tagungsprogramm

9:00 Uhr – Begrüßung
9:30 Uhr – Vortrag ‚Identifizierung und identifiziert werden – Adoleszenz und Migration‘, Ruth Kronsteiner, Psychotheratpeutin, Supervisorin, Universitätslektorin, mit anschließender Diskussion
11:30 Uhr – Vortrag ‚Jugendliche, die von zu Hause flüchten. Wer bestimmt? Anforderungen an soziale Einrichtungen‘, Sabine Trummer, Mitarbeiterin DOWAS/Chill Out, mit anschließender Diskussion
14:00 Uhr – Kunstpfad ‚Eine moderierte Präsentation‘, Beiträge von Jugendlichen
16:30 Uhr – Podiumsdiskussion ‚Was ist sichtbar(er) geworden?‘
Gabi Schiessling, Gerhard Fritz, Ruth Kronsteiner, Susi Zoller-Mathies, JugendlicheR, Moderation: Jens Tönnemann

Alle Vorträge und die Podiumsdiskussion werden von FREIRAD 105.9 aufgenommen und zu einem späteren Zeitpunkt ausgestrahlt. Die Beiträge stehen dann im Archiv der Freien Radios unter cba.fro.at als Audiodokumentation zur Verfügung.

Nährere Infos zur Tagung ‚Unsichtbares sichtbar machen‘

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