Diese Sendung ist seit dem 16. September 2010 im Programmschema
und läuft monatlich am 3. Donnerstag von 14:00 bis 15:00
und als Wiederholung monatlich am 1. Dienstag von 10:00 bis 11:00


A Palaver
Architektur im Radio.

A Palaver spricht über urbane Eingriffe, Prozesse und Ereignisse. Wir verstehen Architektur nicht als Summe aller Gebäude, sondern als Haltung, die Lebensqualität erweckt, oder als Aufspüren von Ideen und deren Umsetzung.

A Palaver ist eine vorübergehende Zone mit Gästen in jeder Sendung, die unseren Blick um einen anderen Blickwinkel, den speziellen Blick, anreichern und facettieren.

Wir verstehen Palaver als alternative Kommunikationsform.
Es ist eine horizontale Gesprächshierarchie, bei der jeder gleichermaßen zu Wort kommen kann.

Übernommen von: Orange 94.0, Wien
 



MacherIn: David Pasek, Bernhard Frodl


Speziell zur Sendung am
Dienstag, den 01. Oktober 2019
:

futur.lab fieldtrips in public space 4


Bereits zum vierten Mal entsandte das future.lab der TU Wien in Kooperation mit der Stadt Wien Student_innen der Raumplanung und der Architektur mit präzisen Forschungsfragen auf Expedition in den öffentlichen Raum. Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung und wie bei einer klassischen Expedition formulieren die Studenten dabei ein theoretisch fundiertes Forschungsvorhaben, um Mittel für Ihre Forschungsreise zu werben.
Bei dieser Ausgabe der Fieldtrips rücken Städte am Rand von Südosteuropa ins Blickfeld: sei es der Rand wie im Fall von Görz eine Staatsgrenze, bei der eine Stadt aus zwei Teilen besteht, oder als Randlage von Europa gemeint, oder wie im Falle von Sulina in Rumänien der Rand zwischen Zivilisation, Wasser und Naturreservat.
Teil der Abgabe ist ein Radiobeitrag und so bekommen wir in der Sendung einen Eindruck der Expeditionen nach Czernowitz in der Ukraine, nach Sulina und Temeswar in Rumänien, nach Tirana in Albanien, sowie nach Görz, das aus einem italienischen und slowenischen Teil besteht.

#1
Beginnen wir mit einer Expedition nach Czernowitz.
’Czernowitz – Identitäten einer Stadt.‘ Ein Bericht von Magdalena Bürbaumer, Jakob Holzer, Maximilian Dietz, Helena Bernhardt und Gunnar Grandel.

#2
Sulina liegt im Donaudelta in Rumänien. Gleich 2 Expeditionsteams fuhren dorthin.
’(Nicht)Sehenswürdigkeiten & wo sie zu finden sind‘, ist der Titel von Marion Müller, Viktoria Wagenleitner und Denis Wizke, die bei Ihrer Expedition Isolation, Peripherie und Verfall einer schrumpfenden Stadt untersucht haben.

#3
Auch Maurice Schreiberhuber brachte seine Expedition nach Sulina, Rumänien. Er setzt sich mit Kultur und Identität der russischen Lipowaner, einer ethnischen Minderheit, im öffentlichen Raum von Sulina auseinander.

#4
’Räumliche Identitäten im Wandel‘. Die Bedeutung des Aufeinandertreffens von historischem Erbe, Lebensalltag und Zukunftsplänen für die Identifikation mit dem öffentlichen Raum in Temeswar. Ein Feature von Cristian Andronic und Mathias Seelmann aus Temeswar, Rumänien.

#5
Joshua Lorenz, Valentin Promberger und Karina Ruseva hatten einen urban Carpet im Gepäck Ihrer Expedition, als Ausgangspunkt zur Erforschung des öffentlichen Lebens junger Menschen in Tirana, Albanien.

#6
Interkulturalität und Austausch an einer gemeinsamen Grenze, diesen Aspekten haben sich Betül Kazanpinar und Carolina Würmseher in Görz gewidmet, auf Italienisch Gorizia, auf Slowenisch Nova Goriza.

Ausführliche Information zu den aktuellen Expeditionen finden Sie hier.

Eine Kooperation mit dem future.lab der TU Wien.





www.apalaver.com/

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Nachhören in der Radiothek der Freien Radios Österreichs

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