Diese Sendung ist seit dem 27. Oktober 2015 im Programmschema
und läuft Montag-Freitag von 18:30 bis 19:00
und als Wiederholung Montag-Freitag von 08:00 bis 08:30


KulturTon


Umfangreiche Berichterstattung über das kulturelle Geschehen und das Bildungsangebot in Tirol. KulturTon will zu Debatten über dieses Angebot und Diskussionen anregen und solchen Raum geben. Ziel ist es, die Kulturlandschaft in Tirol in ihrer Vielfalt zu repräsentieren.
Die Sendungen der Kultur- und Bildungsschiene werden unabhängig und autonom durch ein Team von Mitarbeiter_innen von FREIRAD gestaltet.

KulturTon ist möglich durch Kooperationen mit verschiedenen Kultur- und Bildungseinrichtungen in Tirol:

Tiroler Arbeiter_innenkammer, aut. Architektur und Tirol, Galerie der Stadt Schwaz, Länderzentren der Universität Innsbruck, Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, TAXISPALAIS Kunsthalle Tirol, Tiroler Landesmuseen, Tiroler Umweltanwaltschaft, Unit for Peace and Conflict Studies at the University of Innsbruck, Universität Innsbruck


MacherIn: Matthias Domanig, Vera Wallner, Michael Haupt, Laurin Mauracher, Marianna Kastlunger, Miriam Tiefenbrunner, Nepomuk Tiefenbrunner, Petra Mur, Sandra Schildhauer, Lara Manzl, Hemma Übelhör, Sarah von Karger, Andreas Ritsch, Georg Rainalter, Marian Wilhelm, Anna Praxmarer, Markus Schennach, Hannah Hieber, Nadine Isser, Melanie Bartos, Ramona Pohn, Michael Klieber, Carolin Vonbank, Anna Greissing, Viktoria Gstir, Katharina Pechtrager, Matthäus Masè, Benedikt Sauer, David Winkler-Ebner, Roberta Hofer, Luca Gasser, Daniela Pümpel, Michael Gams, Christian Schusterschitz, Nicola Weber, Magdalena Ripfl


Speziell zur Sendung am
Montag, den 18. März 2019
:

Kulturgespräch

SEX PUBLICA: Wir holen den öffentlichen Raum für Sexarbeiter*nnen zurück!

"Am Beispiel Tirol lässt sich anhand des Umgangs mit Sexarbeit eine Geschichte von Verdrängung und Diskriminierung erzählen. Warum und wie werden bestimmte gesellschaftliche Gruppen ausgegrenzt? Wenn man etwas von der Straße verbannt, wo geht es dann hin? Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um marginalisierte Gruppen zu unterstützen sich öffentliche Räume rückanzueignen? Wie kann man auf Diskriminierung, Stigmatisierung und Exklusion von Randgruppen aufmerksam machen und sozialen Wandel anregen?"

Das sind Fragen, denen das TKIopen_19-geförderte Projekt "SEX PUBLICA" nachgehen und mit mehreren Veranstaltungen in die Öffentlichkeit bringen will. Einreicherinnen sind AEP - Arbeitskreis Emanzipation und
Partnerschaft und iBUS, die Innsbrucker Beratung und Unterstützung für SexarbeiterInnen.

Infos zum Projekt: www.tki.at/tki-open/sex-publica

Das Gespräch führt Michael Haupt

Wiederholung vom 06.03.2019




www.freirad.at/?page_id=3814

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Nachhören in der Radiothek der Freien Radios Österreichs

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