Diese Sendung ist seit dem 11. März 2008 im Programmschema
und läuft monatlich am 2. Dienstag von 11:06 bis 12:00
und monatlich am 4. Dienstag von 11:06 bis 12:00
und als Wiederholung monatlich am 3. Donnerstag von 19:00 bis 20:00
und als Wiederholung monatlich am 1. Donnerstag von 19:00 bis 20:00


Literaturhaus: im Ohr


Das Literaturhaus am Inn veranstaltet ca. vier Lesungen bei freiem Eintritt im Monat. Diese Lesungen wurden bisher zu rein dokumentarischen Zwecken aufgezeichnet. Da sich viele der Lesungen/Veranstaltungen durch große Aktualität sowohl im literarischen wie auch im kulturpolitischen Sinne auszeichnen, möchten wir diese einem größeren Publikumskreis zugänglich machen.

MacherIn: Verena Gollner


Speziell zur Sendung am
Donnerstag, den 01. August 2019
:

Regina Hilber in der Reihe [Einblicke Ausblicke]

Regina Hilber liest aus ihrem in Arbeit befindlichen Prosaband "Galizien und die Ränder des Ostens." Eine Bestandsaufnahme im Gestern und Heute, ein literarischer Streifzug durch die heutige Westukraine bzw. das ehemalige Galizien und Lodomerien. Regina Hilber, geb. 1970, lebt als Lyrikerin und Essayistin in Wien. Ihre Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet, ihre lyrischen Zyklen in mehrere Sprachen übersetzt. Lesungen bei internationalen Poesiefestivals. Sie ist auch als Herausgeberin und Publizistin tätig und wurde zu zahlreichen Aufenthaltsstipendien geladen. Beispielgebend für ihr Werk sind ihre sog. Landvermessungen. Buchpublikationen zuletzt: "Palas" (Edition Art Science, 2018) und "Landaufnahmen" (Limbus Verlag, 2016). 2018 erschien die zweisprachige Anthologie "Armenische Lyrik der Gegenwart". Von Jerewan nach Tsaghkadzor (Edition Art Science), für die sie als Alleinherausgeberin fungierte.




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